Neuigkeiten

Gelsenkirchen/Iserlohn/Siegen – 13. Januar 2017

Neuer Wert auf Ihren Befunden: Non-HDL-Cholesterin wird künftig angegeben

Bei Patienten mit metabolisch bedingten Dyslipoproteinämien (z.B. Diabetes mellitus II, abdominelle Adipositas, etc.), die einen Triglyceridspiegel von > 200 mg/dl aufweisen, wird zusätzlich die Berechnung des non-HDL-Cholesterins empfohlen.

Bei Anforderung von Cholesterin und HDL-Cholesterin werden wir daher den errechneten Wert für Non-HDL-Cholesterin künftig automatisch auf Ihrem Befund mit angeben.

Gelsenkirchen/Iserlohn/Siegen – 14. Dezember 2016

Therapeutisches Drug-Monitoring von Antibiotika

Therapeutisches Drug-Monitoring (TDM) von Antibiotika ist bisher nur für die Vermeidung von unerwünschten Nebenwirkungen etabliert. Die Erweiterung dieses Monitorings ist aktuell insbesondere bei kritisch Kranken im Intensivbereich von großem Interesse. Es hat sich gezeigt, dass unter Standarddosierungen häufig kein wirksamer Spiegel aufgebaut wird.

Gelsenkirchen/Iserlohn/Siegen – 17. Oktober 2016

Ausnahmekennziffer 32010 fällt weg

Seit dem 1. Juli 2016 gelten nach Beschluss der Kassenärztlichen Bundesvereinigung umfassende Änderungen im EBM für humangenetische Leistungen. Aufgrund einer umfassenden Neuregelung des Kapitels 11 entfällt unter anderem die Ausnahmekennziffer 32010 und muss somit nicht mehr angegeben werden.

Iserlohn – 12. September 2016

Vier neue Mentoren/Praxisanleiter für den Standort Iserlohn

Gute Einarbeitung und Anleitung neuer Kollegen ist ein wesentlicher Bestandteil für eine sinnvolle Personalentwicklung und erleichtert den Einstieg in eine neue Aufgabe. Um diesen Prozess zu organisieren und zu begleiten, haben sich vier Mitarbeiter/-innen am Standort Iserlohn nun am Klinikum Dortmund zu "Mentoren/Praxisanleitern in medizinisch-technischen Gesundheitsfachberufen" weitergebildet. 

Gelsenkirchen – 08. Juli 2016

Externe Sterilgutaufbereitung zunehmend gefragt

Ungebrochen stark ist die Nachfrage nach Angeboten zur externen Aufbereitung von Medizinprodukten für niedergelassene Ärzte. Zahlreiche Gesetze und Verordnungen stellen hohe Anforderungen an personelle, räumliche und technische Voraussetzungen zur Sterilisation der in der Praxis eingesetzten Instrumente. Um hohe Investitions- sowie laufende Kosten zu vermeiden, nutzen bereits viele Ärzte eines der raren Angebote, ihr Sterilgut extern aufbereiten zu lassen.


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